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Selbstwert Booster! 

 

KLOPFTECHNIk und Selbstakzeptanz- ein Erfolgsrezept! 

Leicht erklärt: Wenn wir uns in einem Problemzustand mit entsprechenden negativen Gefühlen oder Gedanken sind, ist das entsprechende neuronale Netzwerk aktiviert. Je nachdem sind dann entweder belastende Gefühl dominant oder belastende Gedanken. Mit der Klopfübungen wird das aktivierte neuronale Netz überlastet, wodurch es zu einer sehr raschen Änderung der Gefühlslage kommt. Belastende Gedanken werden durch die Selbstwerterhöhungsübungen zunächst akzeptiert sowie die dahinterliegenden Grundbedürfnisse gestärkt, so dass die störenden Gedanken an Kraft verlieren. Schliesslich wird das neuronale entstehende Vakuum mit Kraftsätzen sowie mit individueller Zielvorstellung gefühlt. Eine der vielen Vorteile: Die Übungen sind Hilfe zur Selbsthilfe und können in wenigen Sitzungen sehr rasch und einfach erlernt werden.

 

Da der Selbstwert sämtliche Lebensbereiche beeinflusst, ist Anwendungsbereich der Klopftechniken und der Selbststärkungsübungen unbegrenzt. Klienten kommen vorwiegend mit folgenden Anliegen, die im Zusammenhang mit dem Selbstwert stehen:

  • Selbstwertprobleme

  • Nicht nein sagen können

  • Gestresst sein

  • Schlafprobleme

  • Prüfungsangst

  • Gefühle nicht ausdrücken können

  • Konflikte am Arbeitsplatz, Ehe und Kinder

  • Unruhe

  • Zukunftsängsten

  • Fehler, Schuldgefühle 

  • Trauerbegleitung

  • Migräne

  • ADHS

  • Auftrittsoptimierung

Die damit verbundenen Gefühle und Gedanken können sehr gut mit dem Selbstwertcoaching angegangen und begleitet werden. Urteilen Sie selbst und diese äusserst wertvolle Technik für den Alltag erwartet sie. Erfolg garantiert.

wie wirkt das KLOPFEN?

Die neurobiologische Wirkhypnothese geht davon aus, dass durch die Aktivierung unterschiedlicher neuronaler Zentren (durch Klopfen, Augenbewegungen etc.) und die gleichzeitige Aktivierung störender Gefühle, eine Überlastung und Reorganisation neuronaler Netzwerke stattfindet. Grundlage dafür bildet die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns zum Umlernen. Damit scheint es möglich, störende Gedanken und Gefühle sehr rasch zu regulieren. Dies führt zu einer Neubewertung der Situation und der damit einhergehenden Gefühle. Neuere Studien haben ergeben, dass es gar nicht so darauf ankommt, wo man klopft. Man könnte theoretisch auch tanzen, Sport treiben und vieles andere. Entscheidend ist, dass man das Problem denkt und das aktivierte neuronale Netzwerk überlastet. Klienten haben durch diese oft das Gefühl, ihren Gefühlen nicht einfach so ausgeliefert zu sein, sondern dass sie etwas gegen ihre störenden Gefühle machen können. Siefühlen sich selbstwirksam! 

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Wie wirkt die Selbst-kräftigungsübung?

WIRKHYPOTHESE – Selbstakzeptanz

 

Neben dem Klopfen wird mit der sogenannten Selbstkräftigungsübung gegen störende Gedanken gearbeitet. Es gibt ein Bin-Ich, Soll-Ich und Wunsch-Ich. Selbstwertprobleme entstehen, wenn Diskrepanzen zwischen diesen drei Selbstbildern bestehen: »Ich bin nicht so, wie ich sein sollte oder wie ich gern wäre«. Unabhängig davon, wovon der Gedanke gespeist wird, gewinnen damit verbundene Gedanken rund um dein Anliegen (wie z.B. - Ich bin zu blöd - andere schaffen das doch auch problemlos - das ist doch so einfach, nur ich krieg es nicht hin -  ich werde scheitern. — etc.) ihre Kraft dadurch, dass sie nicht gewürdigt bzw. zugelassen werden. Wir schieben sie weg oder bemerken sie nicht einmal. Das schlimme daran ist, und da liegt aber auch die Lösung, dass man mit dem Problem ebenjenen Persönlichkeitsanteil in sich ablehnt, der diese Problem hat. Man lehnt also einen Teil von sich selbst ab: Nun ist ja man schon geschwächt durch das Leid bzw. das Problem selbst und stresst sich zusätzlich noch mit der Selbstablehnung. 


Paradox: Die meisten Menschen, mit den ich gearbeitet habe, haben gelernt, sich abzulenken, zu verdrängen, auf andere zu projizieren, um bloß nicht an das Problem denken zu müssen. Oder sie denken oft ganz bewusst an etwas Positives, wie z. B., »ich schaffe das« etc. Leider funktioniert das nur kurze Zeit, dann sind die Gedanken schnell wieder bei den Gedanken und Gefühlen, die einen gerade belasten. Das verursacht häufig wiederum das Gefühl zu versagen, weil einem das scheinbar Einfache nicht gelingen will. Dies führt zu Ohnmachtsgefühlen, Verzweiflung und/oder Selbstentwertung.


Die Selbstkräftigungsübungen zielen deshalb darauf ab, sich so anzunehmen, so wie man ist und wie man gerade denkt und fühlt. Dann verlieren die Gedanken an Kraft. Und wenn man sich akzeptiert, dann gibt es schon einmal jemand im Leben, der zu einem steht, nämlich Du selber. Und wer sich selber annimmt, macht sich ganz nebenbei gegen andere unverwundbar, was das Gefühl von Geborgenheit steigert. Heilung hat immer etwas mit Ganzwerdung zu tun. Das mag für dich vielleicht paradox erscheinen, das tut es bei mir auch, aber ein Problem kann man erst dann wirklich lösen und loslassen, wenn man es akzeptiert, dass man es hat.

 

WIRKHYPOTHESE – Selbstkräftigung

Schliesslich werden die vier Grundbedürfnisse gestärkt: Sicherheit, Autonomie, Verbundensein mit sich und anderen (gesehen und gewürdigt werden) sowie Entspannung. Sind diese vier Grundbedürfnisse erfüllt bzw. werden diese gestärkt, dann führt dies automatisch zu einer Beruhigung des inneren Systems und damit des Problemempfindens. 

Habe ich dein Interesse an der Selbstakzeptanzcoaching geweckt?


Gerne orientiere ich dich ganz einfach bei einem Vorgespräch bei mir und ich zeige dir, wie Klopfen auch dir helfen kann, Ängste zu überwinden und Blockaden zu lösen. Die meisten Themen werden effizient in wenigen Sitzungen gelöst. 

Ich freue mich von dir zu hören.