Hypno-Coaching

Ein bewährtes Mittel bei Angst - Stress - Blockaden -
Konflikten

«Wozu Hypnose?»:

 

Menschen sind das Ergebnis ihrer kleinen und grossen Gewohnheiten. Die wir haben seit der Kindheit, und vor allem in der Kindheit haben wir viele Muster im Verhalten, Fühlen, Denken und Handeln gelernt, um zu überleben und sozialverträglich zu sein und mit Spannungszuständen umgehen zu können. Gutes Beispiel sind etwa Verhaltensgewohnheiten wie z.B. stehen bleiben bei roter Ampel, Schuhe putzen vor dem Eintreten etc. Wir sind also voller Automatismen (Muster) und das ist auch gut so. Solche Muster sind aber manchmal auch Blockaden, die verhindern, dass wir so leben, wie wir leben wollen (z.B. Angst eigene Meinung zu sagen). Damit unsere Umwelt uns und solch einmal für uns lebenswichtigen Muster nicht zu leicht beeinflussen kann, haben wir einen inneren Türwächter, der wie eine Blockade wirkt oder wie eine Fire-Wall. Das ist sehr sinnvoll, denn ansonsten liefen wir ja Gefahr, dass wir uns wertvollen und (damals) überlebenswichtigen Muster einfach wieder verlieren würden. Dieser innere Wächter ist sehr stark und stoppt etwas 99% von den Informationen, die wir täglich erhalten, und auch den Gedanken-Quark, den wir haben. Mit der Hypnose kann nun dieser innere Wächter leichter umgangen als rein kognitive Arbeit, das heisst Arbeit im Gespräch. Veränderung wird dann einfacher möglich.

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"Es ist erstaunlich, wie lange Menschen belastende Gefühle und Gedanken mit sich herumtragen. Dabei tragen sie die Lösung schon lange in sich mit. Hypnocoaching kann helfen, die Ressourcen freizulegen. Trancen sind Chanen"

Ängste überwinden -
und zuversichtlich in die Zukunft schauen

Zufällige Objekte

Was während der Trance passiert:

 

Ein grosser Teil der Hypno im Coaching ist sich etwas Anderes vorstellen, also im Erleben von Zuständen, Bilder oder Gedanken. Daher gibt sehr viele Ähnlichkeiten mit der Meditation, mit Fantasiereisen, dem Autogenen Training oder dem Tagträumen oder das automatisierte Autofahren auf langen Strecken etc., was jeder kennt. Dabei sind Bilder oder Gedanken nur ein Teil der Wahrnehmung oder Erinnerung. Die Wissenschaft gehe heute nicht mehr von abgetrennten Teilen aus. Am Meisten, und gerade Vergangenes wird auch im Körper gespeichert. Es kommen daher immer wieder fragen, wie sich das im Körper anfühlt. Deswegen ist auch Sport und Yoga etc. eine optimale Entspannungstrance im weiteren Sinne. Nur äusserst wenige Klienten sind in einer Trance völlig weg (v.a. bei sehr tiefer Entspannungstrance), weil sie das dann auch wollen. Mehr als 90 % der Klienten sind zum Teil da, präsent, und zum Teil am Träumen. Das ist auch gut so, denn jeder Coach will ja aktive mit dem Klienten am Anliegen arbeiten können («Was für Bilder tauchen auf? Was denken Sie in diesem Moment? Wie fühlen sie sich? Stellen Sie sich nun vor…» etc.). Alles was entdeckt wird, ist ein kleiner Schatz, mit dem weitergearbeitet kann. Hypnose bzw. Trancearbeit kann zusammenfassend somit als natürlicher Zustand der Aufmerksamkeitsfokussierung, oft in Entspannung, verstanden werden, in dem das bereits Vorhandenes oder Vorschläge seitens des Coachs – das Denken, Fühlen, Wollen u. a., zu ändern – leichter angenommen werden können, weil alltägliche Gewohnheiten, Beschränkungen und Muster («Innerer Wächter») in den Hintergrund rücken.

Blockaden überwinden -
wieder auf richtig guten Weg kommen

 
 
  • Machen Ihnen Ängste das Leben schwer?

  • Meiden Sie gewisse Situationen aufgrund Ihrer Angst?

  • Leiden Sie unter Auftrittsangst (Lampenfieber) und Redeangst?

  • Fällt es Ihnen schwer, aufgrund Ihrer Prüfungsangst Ihr Können im entscheidenden Moment abzurufen?

  • Haben Sie Flugangst, Platzangst, eine Spinnenphobie oder Agoraphobie (Platzangst)?

  • Plagen Sie Verlustängste, obwohl es dafür gar keinen Grund gibt?

  • Weitere Ängste

Ja, dann kann Ihnen die Kombination aus Hypnose  (Hypnocoaching) und dem Klopfen nach Waku-Coaching (Prozess- und Embodimentfokussiert) helfen. Die Angst, wie auch andere Gefühle, besteht zu einem großen Teil aus einer Körperwahrnehmung die aufgrund eines Reizes entsteht. Es liegt daher nahe, den Körper bei der Veränderung der Angst mit einzubeziehen. Seit ich mit dieser Kombination arbeitete, stellen sich die Erfolge bereits nach ein paar Sitzungen ein. P.S. Phobien und Ängste entstehen manchmal ganz schnell, weshalb Sie auch rasch überschrieben werden können.

  • Machen Dir Blockaden das Leben schwer?

  • Grübelst Du ständig an einer Sacher herum?

  • Hast Du Entscheidungsschwierigkeiten?

  • Nerven Dich negative Gefühle oder fühlst gar nichts?

  • Kommst Du in einer Beziehung oder in der Arbeit immer an denselben Punkt und wünscht weiter zu gehen?

  • Fühlst Du, wie das Leben an Dir vorbeizieht und möchtest mehr Kraft und Motivation?

  • Machst Du Dir oder anderen Vorwürfe, obwohl es dafür gar keinen oder nur wenig Grund gibt?

  • Weitere Beispiele für Blockaden

In diesen Fällen und mehr kann Dir Hypnose helfen in Kombination mit Waku-Coaching, Deine innere Ressourcen und Weisheit für neue Wege zu nutzen. In Trance bekommst Du den Raum, den für eine Veränderung braucht. Und gleichzeitig werden dysfunktionale Glaubenssätze und Loyalitäten abgebaut, deren Ursprung oft weit zurückliegt.

Stress und damit verbundene Gefühle - toll, wie mein Unbewusstes hier helfen kann

 

Innere und äussere Konflikte lösen - bei diesem Thema bleibe ich so alt wie ich bin

 
  • Fühlst Du Dich gestresst und überlastet?

  • Sagen Dir innere Stimmen, dass Du gar keine Zeit für alles hast?

  • Plagen Dich Schuldgefühle?

  • Kannst Du nicht "nein" sagen?

  • Kannst Du nicht abschalten und leidest unter schlechtem Schlaf?

  • Hast Du Stress vom Stress?

Ja, dann kann Dir auch hier eine Kombination aus Hypnose gegen Stress (Hypnocoaching) und dem Klopfen nach Waku-Coaching (Prozess- und Embodimentfokussiert) Abhilfe schaffen. Es geht hier einerseits um Senkung von akuten Spannungszuständen. Anderseits helfe ich Dir, Dich von dysfunktionalen Glaubenssätzen und Loyalitäten zu befreien, die den Stress mitverursachen. Gönn Dir ein Leben in mehr Ruhe und Gelassenheit.

  • Nimmt Dir ein Konflikt am Arbeitsplatz den Schwung?

  • Liegen kräftezehrende Selbst- und Fremdvorwürfe in der Luft oder Erwartungshaltungen? 

  • Kommt es in Partnerschaften immer wieder zum gleichen Streit?

  • Nerven Dich Dich Deine Kinder und willst neue Mittel finden?

  • Meidest Du Begegnungen oder Nähe, weil es zu Konflikten kommt?

  • Kannst Du Dein Gegenüber einfach nicht annehmen?

  • Kann Dich Dein Gegenüber einfach verstehen?

Hypno-Coaching lädt Dich dazu ein, neue Lösungswege zu gehen. Und zwar ist die Lösung bereits in Dir und muss nur noch offengelegt werden. Oder wir kreieren einfach neue Ressourcen, damit die Energie wieder fliessen kann.

​Ablauf der Hypositzungen:

   In der ersten Sitzung...​

  • sprechen wir über Dein Anliegen und lernen uns besser kennen,

  • formulierst Du ein Ziel (Was soll sich verändern, wohin, wozu?),

  • kannst Du Fragen zur Hypnose stellen und wirst umfassend informiert,

  • kannst Du in sehr kleinen Übungen Deine Trancekompetenz erkunden und nutzen lernen,

  • kannst Du zwei kurze Hypnoseübungen ausprobieren,

  • planen wir die nächste Sitzung, in der es dann "richtig" losgeht und Du bereits klärend und lösend in Hypnose arbeiten wirst.

  • Ein bis zwei weitere Sitzungen später (also die dritte und vierte) festigen wir neue Sichtweisen, Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten,

  • Insgesamt benötigt die Zusammenarbeit also etwa vier Sitzungen. Viele Anliegen sind danach soweit geklärt, dass Du allein weiterarbeiten kannst. Ansonsten stehe ich Dir auch weiter gern zur Seite. Das gesamte Vorgehen und auch jede Sitzung planen wir gemeinsam und auf Augenhöhe miteinander.

Treppe

"Der mutige Mensch, stellt sich seinen Ängsten und Verunsicherungen."

Wirkbereich der Hypnose: 

 

Durch imaginatives Erfühlen, Spüren, inneres Sehen können wir einiges erreichen und bewirken:

  • Wir können lernen, körperliche Empfindungen und Gefühle wahrzunehmen und zu steuern, denen wir vorher keine Beachtung geschenkt haben und von denen wir glaubten, sie seien nicht steuerbar.

  • Durch das Verändern innerer Möglichkeiten wird uns bewusst, dass wir nicht Opfer innerer Bilder oder Gefühle sind, sondern sie einerseits »nicht identifizierend« beobachten, sie andererseits aber auch aktiv gestalten können. So werden wir von Opfern zu Akteuren innerer Wirklichkeiten (mit denen wir unsere äußeren Wirklichkeiten organisieren).

  • Wir können Ziele in der inneren Vorstellung auf vielfältige Weise konkretisieren und »greifbarer« machen.

  • Wir können Probleme und Zusammenhänge identifizieren.

  • Wir können neue Verhaltensweisen erkunden, entwickeln, ausprobieren und trainieren.

  • Wir können innere Kräfte entdecken, Ressourcen wecken und diese auf andere Situationen übertragen.

  • Wir können Alternativen zur »Realität« entwickeln und Vergleiche anstellen.

  • Wir können negative Vorstellungen und Kräfte identifizieren, sie verändern und kontrollieren.

  • Wir können durch inneres Probehandeln und die Bewältigung innerer Situationen unsere Selbstwirksamkeit im echten Leben steigern.

  • Wir können innere Dialoge verändern, innere Stimmen stärken, andere innere Stimmen zurückweisen.

  • Wir können Außenwelten nach innen holen (beispielsweise innere Aufstellungen, innere Bühne, inneres Psychodrama) oder Innenwelten sehen und sie nach draußen auf eine Bühne bringen.

Kannst Du Dich bei einem oder anderen Punkt wiederfinden und willst etwas ändern? Dann liegt es auf der Hand: Nimm den Hörer in die Hand oder schreibe mir für ein Kennenlerngespräch!

beruhigende Glocke

"In oder mit Trance wird nur das »behandelt», was ein Profi auch ohne Hypnose nachweislich kompetent »behandeln» kann und darf."

Leuchtturm

Selbstannahme ist schon sehr viel:

Der vorhin erwähnte innere Wächter ist aber nur das eine Problemfeld. Menschen machen oft den folgenden unbewussten Gedankenfehler: «Mein Leben ist so und so, weil dies und jenes….; oder ich kann das nicht, weil so und so…» etc. Zwar mag das eine andere sicher zutreffen und die Lebensumstände beeinflussen sicher auch die Möglichkeiten. In Wirklichkeit trainieren sich Menschen mit solchen Gedanken aber selber, dass es so ist, wie sie denken. Und mit jedem solchen Gedanken oder gesprochenen Wort wird das (negative) neuronale Netzt weiter gestärkt, allein dadurch, dass es aktiviert wird. Andererseits benötigen Menschen einen erheblichen Teil ihrer Energie dafür, ein Problem zu verdrängen oder nicht sehen zu müssen, respektive sind damit sehr oft Selbst- und Fremdvorwürfe verbunden, weil dieses Problem überhaupt besteht und nicht da sein darf bzw. sollte. Ein Grossteil der Miete ist daher im Sack, wenn Menschen sich selber sehen (= Begegnung mit sich selber) und akzeptieren (Selbstbeziehung). Es braucht daher für eine Abschwächung oft keine sofortige Lösung oder gar Methode, obschon natürlich in der Praxis oft eine passende Intervention durchlaufen wird. Ein grosser Schritt zur Veränderung kann geschehen, wenn Klienten das, was da ist und das Unbewusstes in diesem Zusammenhang aufkommen lässt, liebevoll und freundlich annehmen. Nicht selten gehen dann auch Problem von alleine weg oder schwächen sich ab, weil das Unbewusste schon oft lange weiss, was der Lösungsweg ist. Es muss nur noch angenommen werden. Einzig falsch wäre, wegzugucken oder an Problemen herumgrübeln. Mit anderen Worten ist das Wesentliche in der Hypnose die Begegnung des Klienten mit sich selbst. Coaching in Trance kann somit enorm dazu beitragen, diesen Erkennungs- und Akzeptanzprozess zu beschleunigen. Letztlich geht es auch darum, sich trotz der (belastenden) Umstände wieder eine Würde zu geben (Würde hat gleichen Wortstamm wie Wert). Das befreit enorm.

In diesem Sinne kommen gewisse Klienten einfach, um sich zu entspannen und wahrzunehmen, was da zu einem Thema von Ihrem geistigen Auge bzw. Unbewussten aufkommt.

 

Positive Veränderung anstossen – Transformation, Symbolisierung, Loslassen: 

 

Andere Klienten mit belastenden Gedanken oder Beziehungen benötigen aber den Coach, um gezielt Alternativen im Denken, Fühlen und Handeln zu gewinnen bzw. neue Wege und Gedanken zu entdecken. Dabei gibt es zwei Hauptbereiche:

Die sogenannte (Alters-)Regression bzw. biographische Ursachenarbeit, also das Arbeiten mit abgespeicherten belastenden Erfahrungen, oft in der Kindheit, und kritischen inneren Anteilen. Hier werden frühere belastende Erfahrungen wieder in Erinnerung gerufen und etwa mit Ressourcen überschrieben (back pacing und Rescripting) mit dem Ziel, die damalige Ohnmacht, die Wut oder Trauer etc. in Selbstwirksamkeit, Vertrauen und Zuversicht zu transformieren. Oft hilft auch bereits die Rückerinnerung, dass man jetzt erwachsen und lebenserfahren ist.

Der zweite Bereich ist die sogenannte Progression, also die Arbeit mit attraktiven zukünftigen Inhalten, Visionen, Bildern und der damit verbundenen Empfindungen. Bei der Progression werden die in der künftigen Vorstellung oder Visionen entdeckten Ressourcen gestärkt und verankert, so dass Klienten ihren aktuellen Problem-state neu erleben können. Eine Lehrmeinung sagt, dass solange genügend Ressourcen vorhanden sind und gestärkt werden können, es gar keine Altersregression, also biographische Arbeit wie vorhin beschrieben, braucht.

Bei beiden Bereichen oder einer Kombination davon berichten viele Klienten jedenfalls, wie überrascht sie sind, wie einfach eine Veränderung sein kann, wenn sie gemerkt haben, wie nützlich das so Gelernte für ihren Alltag ist.  

 

Finden Sie sich darin wieder?

 

Dann melden Sie sich für ein Kennenlerngespräch. Gerne orientiere ich Sie über die Einzelheiten.

 

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